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108 » Volker aus Kolbermoor
Hallo Heidi, Hallo Karl !
Trotz aller Betroffenheit und Anteilnahme aufgrund der jüngsten Ereignisse möchte ich euch dennoch an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön aussprechen für den Einsatz, die überaus grandiose Organisation und natürlich die "beste Suppe der Welt" !!!

Ich möchte an dieser Stelle gern noch einen Veranstaltungs-Tipp loswerden:

Vielleicht haben manche von euch schon einmal von dem Film "It's all about" gehört.
Dies ist eine Dokumentation über Langstrecken-Radfahrer. Der Film wird derzeit in ausgewählten Kinos in Europa gezeigt und kommt auch am 21. Mai mit einer einmaligen Aufführung in ein Münchner Kino.
Falls jemand Interesse hat:

"http://www.iaa-themovie.com/de/der-trailer.html" (Trailer)

"http://www.iaa-themovie.com/de/die-tour-termine.html" (Termine)

Karten: 089 / 594574 (Kartenreservierung Gabriel Filmtheater München)

Vielleicht sieht man sich ja dort,
ansonsten beim 400er smiley


Grüße,

Volker

107 » Heidi Zinser aus Rosenhem
Lieber Karl & Heidi,
mein erstes Brevet am vergangenen Wochenende war wirklich ein Erlebnis. Ich muss ja zugeben, dass Stefan mich eher dazu überredet hat und ich eher ordentlich Respekt vor der Länge hatte. Umso stolzer bin ich jetzt auf mich und dass ich es - wenn auch mit Windschatten und Anschub von Stefan - bis Andecks und v.a. zurück geschafft habe. Auch wenn ich die letzten 20km der Strecke nur geschimpft und geflucht habe smiley
Man soll es kaum glauben aber wir planen sogar einen 400er... was mir noch mehr Respekt und Angst macht. Aber naja, man wächst ja mit seinen Aufgaben.
Vielen Dank für die nette Bewirtung und die leckere Suppe am Ende und natürlich die tolle Strecke. Es hat wirklich viel Spaß gemacht. Das Video habe ich mir auch schon angesehen - ich bin ja sogar mit aufgenommen!
Alles Liebe und Gute und bis bald
Heidi

106 » KarlWellnhofer aus Amberg
Liebe Radfreunde,
der Tod von Kurt Lachner und anderen sollte mal wieder Anlaß sein für uns alle darüber nachzudenken, wie wir uns als Radfahrer in unserer Auto-Republik zu Wort melden können. Solche Unfälle passieren nicht, sie werden verursacht!
Und wenn dieses traurige, üble Ereignis zeitlich zusammenfällt mit der Hetze des Bundesverkehrsministers oder anderer Offizieller gegen Radfahrer, dann ist dieser Zustand umso unerträglicher. Tote Radfahrer wiegen schwerer als eine Ornungswidrigkeit gem. StVO, was dieses Fehlverhalten aber nicht verharmlosen soll. Durch die Äußerungen dieser Offiziellen fühlt sich der motorisiere Pöbel mal wieder bestätigt
Denkt bitte darüber nach, was Ihr tun könnt.
Wir leben in einer Demokratie, und wir können was bewegen, wenn wir wollen. Wer sich nicht zu Wort meldet, wird auch nicht gehört!

105 » Manfred Kiesel
Bin noch ausser Gefecht nach Schultergelenks-Verletzung Ende Januar. Das wird die ganze Saison beeinflussen, da ich erst im Mai wieder mit Rennradfahren beginnen kann. So muß ich von hier aus allen Randonneuren morgen eine gute Fahrt beim 200er wünschen, und daß Ihr alle heil heimkommt.

104 » Manfred Kiesel
Ein gutes und gesundes neues Jahr 2012 und viele schöne und unfallfreie Kilometer beim Trainieren und bei den Brevets in 2012!

103 » Stefan Niemöller aus Seefeld
Liebe Heidi, lieber Karl,
gestern sind die Carnets der 2011er-brevets gekommen und das nehme ich zum Anlass nochmal zu danken für Euren tollen Einsatz und Idealismus. Dir, lieber Karl, drücke ich die Daumen daß alles gut klappt mit der Hüft-OP von der hier zu lesen war. Ich hoffe, wir sehen uns wieder im kommenden Jahr.
Viele Grüße vom Stefan.

102 » Martin Keller
Hallo Heidi, hallo Karl,

Karl, ich habe eben in den FdN-Bildern gesehen, dass du mit deiner Hüft-OP Ernst gemacht hast. Ich gratuliere dir zu der Entscheidung und hoffe, dass alles gut verheilt. Es hat uns immer sehr weh getan, dir zuzusehen, wie du dich quälst. Wahrscheinlich fährst du mir aber jetzt künftig immer auf und davon und wir sehen uns nicht mehr unterwegs bei den Brevets, schade... smiley

101 » Alain Hermanns aus Großenseebach
Hallo Heidi, Karl und alle PBPler,
mittlerweile gibt es von PBP 2011 ein Fahrerhistogramm (inoffiziell), will heißen man kann seine Nummer (oder auch andere) eingeben und graphisch ziemlich genau tracken wo man wann war. Das ganze ist selbsterklärend und ein sehr informativer Zeitvertreib.
http://pbpresults.bikeaholics.org/pbp2011/histogram
Vielen Dank für die schöne Saison 2011 an das Organisationsteam und alle Mitfahrer. Wir freuen uns schon auf 2012.
Viele Grüße
Doris & Alain

100 » Sophie
BRAVO Karl, für le PBP n°5!
Und BRAVO alle Fahrer und Fahrerinnen in Osterdorf!
Elisabeth, sieh hier:
http://www.flickr.com/photos/66851242@N07/6096292340/in/photostream
Sophie

99 » Stefan Pittelkow
Lieber Karl,
herzlichsten Glückwunsch zu Deiner fünften erfolgreichen Teilnahme bei PBP!
Wahrhaftig eine großartige Leistung - meine Hochachtung! Du bist ein Grand Senieur der Randonneure.
Mögen all Deine (Radl-)Wünsche bei bester Gesundheit weiterhin in Erfüllung gehen.

Viele Grüße

Stefan

98 » Thomas Gradl aus München
Liebe Heidi, lieber Karl , liebe Freunde des Randonneursports,
bei mir liegt meine erste und bisher einzige PBP-Teilnahme bereits 8 Jahre zurück, aber das Erlebnis ist nach wie vor unvergeßlich und mir treten immer wieder die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke oder davon erzähle. Leider bin ich seitdem von Verletzungen und Operationen geplagt, meine Radform ist unterirdisch. Trotzdem sehe ich nach vorne, werde Eure Ergebnisse nächste Woche in Frankreich beobachten , allen die Daumen drücken auf ein gutes Ankommen und ein ein großartiges Erlebnis. Ich selbst werde versuchen, wieder Anschluß an den Radsport zu finden, das Traning dafür wieder aufzunehmen und die Motivation aufzubauen, damit ich 2012 mich wieder beteiligen kann an den herrlichen Brevets im Frankenland - oder auch anderswo.
Mit dem Fernziel einer erneuten Teilnahme am PBP 2015. In diesem Jahr werde ich nämlich meinen 50.Geburtstag feiern - und dann das PBP zu fahren ist schließlich ein mehr als ehrenwertes Ziel.
Ein dreifaches "Wade hart" an alle Radsportbegeisterten mit herzlichen Grüßen aus München-Freimann, Thomas Gradl

97 » Sophie Matter aus Carcès (France)
Zwar habe ich als Französin von der Bayerischen Geographie nur geringe Kenntnisse, aber eines weiß ich: Osterdorf ist das Zentrum von Bayern.
Die alte Schule ist wie ein Bienenhaus, wo Randonneure fleißig ein- und auskommen, von Heidi und deren Helfer und Helferinnen freundlich begrüßt und aufs Angenehmste verpflegt werden, mit Radkameraden von dem abenteuerlichen 600 plaudern und sich froh in die weite Ferne des ebenso abenteuerlichen 400 wieder hinausschwingen.

Der Selbständigkeit zur Liebe sind alle Fahrräder mit bedeutendem Gepäck beladen, obwohl die von Karl mit ungezügelter Fantasie ausgewählte Strecke über alle steilsten Bergen Bayerns hinaufführt. Nirgendwo auf der großen Acht wird man ein Begleitfahrzeug sehen, nicht einmal in den Kontrollenpunkten. Das Teilnehmerfeld ist aus 100% Randonneuren zusammengesetzt.
Um es noch pikanter zu machen, ladet der Streckenplan zu einem riesigen Orientierungslauf ein, bei dem ein hohes Maß an geistiger Leistung ins Spiel kommt (als Debütantin verdanke ich meine Rettung dem Autor des hervorragenden GPS-Tracks).

Es handelt sich ja nicht um Rennen. Die hauptsächlichen Eigenschaften aller, die das 1000 km Brevet in Osterdorf fahren, sind Tapferkeit, Enthusiasmus und Durchhaltsvermögen.
Belohnt werden die Randonneure mit einer Überfülle von herrlichen Bayerischen Landschaften, die insbesondere einen starken Eindruck beim Sonnenaufgang und in der Abenddämmerung hinterlassen. Dazu wird es ihnen gegeben, ein eigenartiges, berauschendes Gefühl der Freude zu genießen, das beim Langstreckenfahren einsetzt.

Oft wird gefragt, warum wir uns dermaßen herausfordern. Es wird ja gar kein Podium am Schluß geben, keine Klassifizierung, weder Preis noch Ruhm. Die Antwort ist ganz einfach: es macht glücklich, ein Randonneur zu sein – und Osterdorf ist für Randonneure eine so schöne Heimat.

Bravo Karl, Heidi und alle verwegene Radfahrer aus Deutschland. Bis bald in Paris !

96 » Urban Hilpert aus Freiburg
Lieber Karl,
im Rückblick ist es schön zu sehen, wie sich die Strecke über all die Jahre entwickelt hat. Sicher, sie ist nicht leichter geworden aber dafür sind von Dir in unermüdlicher Detailarbeit immer mehr nervige und verkehrsreiche Streckenteile durch landschaftfliche "Höhepunkte" ersetzt worden. Mosaikstein für Mosaikstein wurde zu einem einzigartigen Gesamtwerk zusammengesetzt. Was soll ich noch sagen? Man muss sie gefahren sein !!!

Liebe Heidi,
wir Alle wissen sehr genau, dass dies Erlebnis ohne Deinen genauso unermüdlichen Einsatz so nicht möglich wäre.

Es ist unglaublich, wie viel Arbeit Ihr über all die Jahre investiert habt; nicht zu vergessen all die anderen Helfer, die Ihr mit viel Humor und Lebensfreude immer wieder motivieren könnt, damit wir unseren verrückten "Sport" überhaupt ausüben können.

Danke

95 » Joseph Maurer aus Mountain View
Liebe Heidi, lieber Karl!

Was für ein Abenteuer - angefangen mit den umgestürzten Bäumen bei der Anreise, aufgehört mit einer erholsamen Rückreise nach Südfrankreich bei der sich Euphorie über die vollbrachte Leistung und Besinnlichkeit über die tieferen Werte des Randonneuring die Waage hielten. Dazwischen gute 1000 km auf dem Fahrrad durch einen Bundesstaat den ich so noch nicht kannte, obwohl ich darin geboren und aufgewachsen bin. Man braucht einen ganz besonderen Karl dafür, um all diese speziellen "Attraktionen" in einen Brevetkurs einzubinden. Ich will die anfänglich gemischten Gefühle nicht leugnen (wer will sich schon gern verfahren?); aber derselbe Karl hat mir in den letzten zwei Dritteln unwissentlich große menschliche Lektionen erteilt. Es war ein Privileg mit Dir zu fahren, Karl!
Das Schönste aber war wie wir uns alle (einschließlich der "Brevet-Mutter" Heidi) am Schluß verstanden haben: mit und ohne Worte!
Ich werde es nie vergessen.
Tiefen Dank,
Joseph
(aus Kalifornien)

94 » Peter Riffart aus München
Liebe Heidi, lieber Karl,

vielen Dank für die perfekte Organisation dieses großartigen 1000ers. Es ist genau diese Mischung aus schwerer Strecke und toller Landschaft, die dieses Brevet unvergesslich und einzigartig machen. Die Streckenänderungen auf dem Weg nach Wertingen und vor Hirschaid haben die Strecke noch schöner und verkehrsärmer gemacht. Und die Runde durch die nördliche fränkische Schweiz, die wir beide zum ersten Mal gefahren sind, ist echt das Highlight !
Einen besonderen Dank auch für die herzliche Betreuung durch Heidi und das ganze Team und für das gute Essen.

Seid herzlich gegrüßt von

Peter und Gertraud

93 » Ferdinand Jung
Es war wieder ein perfekt organisierter 600km Brevet der Familie Weimann und deren Helfer. Vor allem aber auch das Service in Form der Bewirtung möchte ich hervorheben, auch wenn es für so manchen als selbstverständlich betrachtet wird. es ist toll was ihr hier allen Teilnehmern bietet. Positiv nun auch, dass ihr einen Track der Route anbietet.
Wir werden nächstes Jahr wieder kommen.

lg
Ferdinand.

92 » Hans Hofrichter
Liebe Heidi, lieber Karl,
Danke, Danke, Danke für die wunderschönen Brevets bei Euch in Osterdorf.
Ich kann nur erahnen, wieviel Arbeit in der gesamten Organisation steckt, und trotzdem sieht man Euch beide immer mit einem Lächeln im Gesicht.
Was Ihr und das gesamte Team um Euch leistet ist für mich sensationell. Ihr alle seid wahre Helden.
Viele liebe Grüße aus der Oberpfalz.

91 » Lorenz Niemöller aus 80636 München
Liebe Heidi, lieber Karl!
Über diesen Weg auch von uns einen ganz herzlichen Dank für die phantastische Organisation und osterdörfliche Gastfreundschaft. Schade, dass ich erst nach Jahren festgestellt habe, dass eigentlich das Allerschönste das Frühstück danach ist!! smiley
Unsere Körper schmerzen schon noch recht arg.
Daher unsere Frage:
Kennt jemand einen Physiotherpeuten in Ausbildung, der noch praktische Erfahrungen und Herausforderungen sucht.
Die Aufgabe (beim Tausender-Brevet) bestünde darin, die nach 600 km geschundenen Körper für den zweiten Teil wieder aufzupeppeln.
Wir stellen uns gerne als Probanden zur Verfügung.
Viele Grüße aus München von Manja und Lorenz smiley

90 » Volker
Logbucheintrag 4.06.2011:

Es tut immer noch weh,
kann also doch kein Traum gewesen sein...

Jetzt, wo ich mich wieder einigermassen bewegen kann, möchte ich noch einmal ein paar ehrliche Worte des Dankes los werden.

Auch beim 600er habe wieder einige von euch kennen gelernt, die mich oft mit gezogen haben, als ich mal wieder einen leichen Anflug von Erschöpfung hatte.

Ein besonderer Gruß geht an Jan und die Vertreter aus dem hohen Norden (sorry, ich hab echt die Namen vergessen...), ohne Euch wäre es nur halb so lustig geworden ! Ausserdem möchte ich mich wieder einmal super-besonders beim "barmherzigen Samariter" Alex bedanken, der immer wieder oben auf mich gewartet hat...

Aber eigentlich zählt ihr alle für mich zu den Härtesten unter der Sonne !!!

Heidi, Karl und Team, auch natürlich an Euch einmal ein Dickes Lob für die perfekte Organisation, tolle Betreuung und köstliche Verpflegung !

Ich wünsche allen Teilnehmern/Innen alles Gute für Paris, kommt gesund an !!!!

Volker

89 » Gritta Struve aus Nürnberg
Liebe Heidi und Karl,
ich wollte mich nochmal ganz herzlich bei euch für die schöne Zeit bedanken, die ich bei meinem ersten 400er hatte. Ich bin sehr freundlich aufgenommen worden und habe auch gleich Anschluss gefunden, und so habe ich es auch geschafft. Es war eine sehr schöne Strecke rund um Nürnberg und neben der Anstrengung hat es mir viel Spaß gemacht. Gritta
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